1Password – Nur in Deinem Kopf, sind Daten sicherer aufgehoben!

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1password_04Wir alle müssen uns in Zeiten des Internet und diverser Geld- und Mitgliedskarten, diverse Kennwörter merken. Viel zu viele von uns verwenden immer noch 1-3 unterschiedliche Passwörter für ihre Anmeldungen.

Mittlerweile gibt es diverse Lösungen für dieses Problem; Lastpass.com, Roboform, KeePass und und und…

Welche dieser Lösungen die Richtige für Dich ist, hängt von Deinen Präferenzen ab. Ich habe mich für 1Password entschieden. Nicht nur weil ich ein OS X Nutzer bin.

Seit ein paar Jahren schon, verwende ich sogenannte Passwort Manager um meine Kontodaten für Webseiten, Software Registrierungen, Personendaten, Notizen und vieles mehr, zu verwalten und zu sichern. Bei mir begann alles mit AI Roboform unter Windows. Später, aufgrund einer Empfehlung von Lifehacker, gefolgt von LastPass.com. Später, als ich immer mehr mit meinem iPhone online erledigte, ging ich über zu 1Password.

Zu Begin nutzte ich 1Password nur weil LastPass die iOS Apps leider viel zu sehr vernachlässigte. Je mehr ich mich aber mit dem 1Password Konzept vertraut machte und aufmerksam den 1Password Blog beobachtete, desto deutlicher wurde das AgileBits sehr viel mehr Wert auf die ständige Weiterentwicklung der Sicherheit, als auf die Implementierung neuer Funktionen legt.

Da es 1Password für Windows, iOS und OS X gibt, gibt es natürlich auch Synchronisation Funktionen. Man kann per WiFi direkt zwischen OS X und iOS synchronisieren, aber auch die Synchronisation per Dropbox nutzen. Die Daten werden unter iOS, OS X und auf dem Server  mit 10.000 PBKDF2 Iterationen verschlüsselt. Auf dem AgileBits Blog wird ausführlich über die aktuellen Methoden der Verschlüsselung diskutiert.

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Wenn man mal keinen Zugriff auf eine 1Password Installation hat, kann man dank 1Password Anywhere in Verbindung mit der Dropbox Sicherung, mit jedem modernen Browser auf seine Daten zugreifen. Am bequemsten jedoch, ist der Zugriff auf Logins mittels eines Browser Plugins. Diese gibt es für Safari, Firefox und Chrome. Wie man an dem Safari Screenshot sehen kann, bedeutet der Fokus auf die Sicherheit nicht das AgileBits Funktionen und Design vernachlässigt. Ganz im Gegenteil, die Programme und Plugins von AgileBits sehen oft sehr viel schöner aus als die der Konkurrenten.
Unter iOS trägt AgileBits trotz allen Sicherheitsbemühungen, der Benutzerfreundlichkeit Rechnung und erlaubt das Öffnen der Apps mittels eines 4-stelligen Zahlencodes. Gerade auf dem iPhone und iPods ist dieses Feature sehr willkommen. Denn auch wenn die Tastatur auf diesen Geräten sehr schön zu bedienen ist, ist es doch recht lästig das Masterpasswort immer wieder von Hand eingeben zu müssen.

Sicher wird einige Interessierte, der im Vergleich zur Konkurrenz, relativ hohe Anschaffungspreis, erschrecken. Doch wenn man bedenkt welche sensiblen Daten hier gesichert werden sollen und wie komfortabel die Programme in der Anwendung sein sollen, ist der Preis mehr als gerechtfertigt. Ausserdem wird nach Studium des AgileBits Blogs sehr schnell deutlich, das kaum ein Konkurrent sich so sehr um eine schnelle Umsetzung der neuesten Verschlüsselung Erkenntnisse bemüht, wie AgileBits.

Auf der Webseite von AgileBits, kann man sich eine 30 Tage Testversion herunterladen. Da 1Password auch den Im- und Export der Daten aus und in die verschiedensten Quellen unterstützt, ist diese Testversion nicht nur für Neueinsteiger, sondern auch für den erfahrenen Nutzer interessant.

Autor: Schneppi

Schneppi ist ein Apple-Fanboy, wie er im Buche steht. Klebt einen angebissenen Apfel drauf und Schneppi kauft es. Auf der Suche nach Apps und Tipps die seine Apple-Hardware noch unentbehrlicher machen, teilt er seine Erfahrungen (und Philosophie...) gerne mit Apple-Befürwortern und denen die es erst noch werden müssen. ;-)

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