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Im Sommer bereits an Firmengeschenke für Weihnachten denken

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Wachstum Kundenbindung

Abbildung 0: Kundenwachstum – Kundenzufrieden

Auch wenn es ein wenig verwunderlich klingen mag, so ist zur Jahresmitte genau die richtige Zeit, um an Weihnachtspräsente zu denken. Zumindest steht diese Erinnerung bei den Marketing- und Vertriebsverantwortlichen ganz groß im Kalender. Warum? Weil Firmengeschenke zu Weihnachten nicht nur erfreuen sollen, sondern auch als Maßnahme der Kundenbindung dienen und deswegen wohl durchdacht sein müssen. Und das braucht Zeit. Was besonders gut ankommt, und wie es mit dem passenden Branding klappt, soll Thema dieses Beitrags sein.

Die Hauptkomponenten einer langfristigen Kundenbindung

„Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.“ Diese Weisheit gilt nicht nur für den privaten Bereich, sondern auch und ganz speziell im Geschäftsbereich. Doch neben Werbegeschenken, die im Folgenden im Fokus stehen sollen, gilt es für die Marketing- und Vertriebsprofis heute die komplette Klaviatur an Kundenbindungsmaßnahmen zu beherrschen. Dazu gehören diese Maßnahmenkomplexe:

  1. Eine rege, nicht aufdringliche, inhaltlich wertige Kommunikation hält den Kunden bei Laune oder besser noch: in Shopping-Laune. Da Kommunikationswege heute zunehmend vielfältiger werden, gilt es, Kunden in Online- und Offline-Formaten anzusprechen und die Ansprache möglichst persönlich zu gestalten.
  2. Das Sortiment muss ansprechend sein und neben begehrten Dauerbrennern immer wieder neue Kaufanreize schaffen, die den Kunden vom langfristigen Mehrwert überzeugen. Personalisierte Produktplatzierungen helfen dabei, Kunden zu binden.
  3. Diverse Services erleichtern Kunden heute den Einkauf. Dort, wo Kaufwünsche einfach befriedigt werden können, ist ein Wiederkommen garantiert. Dazu zählen praxisnahe Erinnerungen zu bereits Erworbenem (z.B. verfügbare Software-Updates) oder vereinfachte Bestellprozesse durch gespeicherte Kundendaten.
  4. Rabattaktionen, Coupons, Prämiensysteme und Kombi-Angebote wirken auf Kunden sehr verlockend. Mindestens ebenso gut kommen Werbegeschenke an, die natürlich den Schenkenden auf den ersten Blick erkennbar machen.

Firmengeschenke mit Nutzwert und perfektem Branding

Kugelschreiber mit Logo sind klassische Streuartikel.

Abbildung 1: Kugelschreiber mit Logo sind klassische Streuartikel.

Sommerzeit ist Weihnachtszeit. Wie eingangs erwähnt trifft das insbesondere in dem Fall zu, in dem sich Vertriebs- und Marketingverantwortliche über Firmengeschenke zum Jahresende Gedanken machen müssen. Grundsätzlich gibt es einen großen Unterschied zwischen den Werbeartikeln, die übers Jahr verteilt werden (sogenannte Streuartikel) und den Weihnachts-Firmengeschenken. Streuartikel sind auf die breite Masse ausgerichtet. Stifte, Feuerzeuge und Schlüsselanhänger zählen dabei zu den Klassikern.

Bei der Auswahl von passenden Weihnachtsgeschenken braucht es etwas mehr Phantasie, denn: Das Geschenk muss zum Beschenkten passen und soll ausgestattet mit Logo, Slogan etc. auch noch ansprechend wirken. Ein großes Bundle an Möglichkeiten bietet diese Seite, die es ermöglicht, nach einem einfachen Logo-Upload zu testen, auf welchen Werbegeschenken und Streuartikel das Logo am besten wirkt. So können Streuartikel für den nächsten Messebesuch ebenso schnell geordert werden wie hochwertigere Geschenke aus den Bereichen Technik, Gesundheit, Auto & Reise, Freizeit und Bürobedarf.

Die rechtliche Seite: Welche Geschenke gelten nicht als Bestechungsversuch?

Wie groß das Geschenk sein darf, ist schwer pauschal zu sagen.

Abbildung 2: Wie groß das Geschenk sein darf, ist schwer pauschal zu sagen.

Zwischen einem Bestechungsversuch und einer attraktiven Möglichkeit der Kundenbindung liegt meist nur ein schmaler Grat. Grund genug, an dieser Stelle einen Blick auf die rechtliche Seite zu werfen. Einfacher wird es beim Blick ins Gesetz allerdings nicht. Die Deutsche Anwaltsauskunft hat dies dazu veröffentlicht: „Zwar sagt § 299 StGB, dass bei einem beruflichen Verhältnis nichts angenommen werden dürfe, was eine Gegenleistung im Sinne eines Wettbewerbsvorteils mit sich bringe. Ein erlaubter Höchstwert eines Geschenks nennt das Gesetz jedoch nicht.“ Dieser liege allerdings meist zwischen 20 und 40 Euro. Manche Betriebe regeln dieses Thema auch im Verhaltenskodex, der vertraglich festgelegt ist.

Abbildung 0: pixabay.com © geralt (CC0 Public Domain)
Abbildung 1: pixabay.com © ch1310 (CC0 Public Domain)
Abbildung 2: pixabay.com © Soledadsnp (CC0 Public Domain)

Autor: Artur Jozefiak

Hi, ich bin Artur, 77er Baujahr, kein digital native aber derbe fasziniert von der Onlinewelt und was damit verbunden ist. Blogger, Hobby-Webdesigner, Familienmensch, Student der Wirtschaftsinformatik und immer auf der Suche nach einer Herausforderung. Ich bin auch bei twitter, facebook und Google+ zu finden.

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