Maßnahmen gegen Datenklau im Netz

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Bild: © Creatas Images/Thinkstock

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Die Unbedachtheit des Computernutzers ist die größte Sicherheitslücke überhaupt. Gerade ältere oder ganz junge Menschen gehen zu leichtsinnig mit ihren Daten um und öffnen kriminellen Datenräubern und Betrügern Tür oder Tor.

Der Schutz für den Computer

Die Deutschen sind recht leichtsinnig, wenn es um ihre virtuelle Identität im Internet geht. Ihre Computer und auch die mobilen Endgeräte sind häufig nicht ausreichend geschützt. Entsprechende Schutzsoftware, die es zum Beispiel auf der Homepage von Trend Micro gibt, muss aber nicht nur einmalig gekauft, sondern auch regelmäßig aktualisiert werden. Bedrohungen wie Malware, Viren und tückische Trojaner bekämpft man an zwei Fronten: Zunächst einmal hält die sogenannte Firewall einen großen Teil der schädlichen Eindringlinge bereits an der Pforte zum eignen System erfolgreich ab. Weil die Schädlinge aber doch hin und wieder durch die Maschen des Netzes schlüpfen, ist es außerdem von großer Bedeutung, dass man in regelmäßigen Abständen einen Virenscan durchführt. Findet die Anti-Viren-Software einen Schädling, wird es bestimmte Vorgehensmaßnahmen vorschlagen. Im Übrigen ist der Mensch selbst die größte Sicherheitslücke. Man sollte stets skeptisch sein, wenn man E-Mails der eigenen Hausbank oder eines Amtes erhält und aufgefordert wird, persönliche Daten zurückzusenden. Das Bundesinstitut für Sicherheit in der Informationstechnik gibt übrigens regelmäßig aktuelle Warnungen aus.

Was ist mit mobilen Endgeräten?

Zwar gibt es auch Virenprogramme für das Smartphone oder das Tablet, doch die gefährlichsten Anwendungen laden wir uns meist absichtlich herunter. Liest man sich die Nutzungsbedingungen der einzelnen Apps einmal ganz genau durch, läuft einem ein eisiger Schauer über den Rücken. Fremde Personen können durch die Applikationen auf unsere privaten Daten und sogar auf die Funktionen des Gerätes zugreifen. Daher ist es wichtig, immer auf die Seriosität eines solchen Programms zu achten. Am besten ist es, man googelt die Anwendung, liest sich die Kommentare der Nutzer durch und prüft zudem die Vertrauenswürdigkeit der jeweiligen Download-Plattform.

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Autor: Artur Jozefiak

Hi, ich bin Artur, 77er Baujahr, kein digital native aber derbe fasziniert von der Onlinewelt und was damit verbunden ist. Blogger, Hobby-Webdesigner, Familienmensch, Student der Wirtschaftsinformatik und immer auf der Suche nach einer Herausforderung. Ich bin auch bei twitter, facebook und Google+ zu finden.

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